Sant' Elisa
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San Florestano
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Sant' Alessandro
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Firenze
Als Wiege der italienischen Renaissance ist die Stadt Florenz gekennzeichnet durch eine Hügellandschaft, welche diese umrahmt. Die Kunstwerke, Museen, Paläste und Kirchen sind die Hauptattraktionen von Florenz, das all seine Pracht Künstlern großer Berühmtheit wie Michelangelo Buonarroti, Donatello, Raffaello, Masaccio, Verrocchio etc. verdankt ... Künstlern, die dank der Familie der Medici die Möglichkeit hatten, Prachtstücke für die Nachwelt zu schaffen ... |
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Pisa
Dieses Städtchen, bekannt für die "Piazza dei Miracoli" (Platz der Wunder) und den Turm von Pisa, ist wunderbar wenn man die Gassen und Arnoufer besucht, die seinen Ursprung hervorheben: Hafen- und Renaissancestadt. Das Fest des Stadtpatrones San Ranieri wird im Juni gefeiert. |
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Lucca
Die Stadtmauer von Lucca, die größte noch vollkommen erhaltene in Europa, umfasst die Altstadt. Eine charakteristische Stadt mit ihren Gassen, Plätzen und Kirchen, nicht zu vergessen die Via Fillungo und Piazza Anfiteatro (Foto). |
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Siena
Ein Städtchen, das seinen Glanz in der italienischen Renaissance fand, antike Wiege der Künstler, doch noch mehr der Kultur und Tradition, aufgrund der großen Verbundenheit an den traditionellen Palio von Siena, Veranstaltungen von großer Bedeutung, die am 2. Juli und am 16. August stattfinden. |
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Costa degli Etruschi
Von Livorno bis Piombino bietet die sagenhafte Küste Strände und Riffs, die man unbedingt sehen muss, wenn man in die Toskana kommt. San Vincenzo, Castagneto, Bibbona, Baratti und Populonia sind leicht erreichbar von Volterra und Pomarance, es sind Etappen, die man auf keinen Fall auslassen darf. |
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Val di Cecina
Das Territorium des oberen Cecina-Tales umfasst den südlichen Teil der Provinz Pisa und bewahrt die Zeugnisse Jahrtausender Jahre menschlicher Präsenz und Tätigkeit in einer einzigartigen Landschaft. Die antiken Ansiedlungen, die heute noch gut identifizierbar sind, markieren die Landschaft: die Festungen auf den größeren Erhebungen, die Dörfer, Pfarrkirchen, die ländlichen Behausungen. Die archäologischen und künstlerischen Güter finden hingegen in der Kunststadt von Volterra ihr unumstrittenes Zentrum. Dieses überreiche Kulturerbe befindet sich inmitten einer vielfältigen Landschaft. Von der typischen toskanischen Landschaft, mit Reihen von Zypressen, Olivenhainen und Weinbergen, bis zu den sanften lehmhaltigen Hügeln, mit den veränderlichen Farben der Jahreszeiten, hier und dort gekennzeichnet von entblößten Abhängen (Calanchi und Biancane). Neben diesen ausgedehnten Wäldern gibt es weitläufige felsige Aufschlüsse mit steilen Erhebungen sowie tief eingeschnittenen Tälern. Schließlich die besondere Landschaft des geothermischen Gebietes, welches sich durch das dichte Netz von Dampfleitungen und natürlichen endogenen Erscheinungen, die Berggebiete der höchsten Erhebungen bis zum Ursprung des Flusses Cecina unterscheidet. Wasserläufe und Flüsse mit großer Bedeutung für die Umwelt sowie eine äußerst interessante Fauna sind das Zeugnis einer naturalistischen Ausstattung erster Klasse. In diesem Umfeld gibt es im Bereich von Berignone und Monterufoli ein dicht verzweigtes Netz von Wanderwegen, welche es erlauben, unberührte Gebiete von besonderem Wert zu entdecken. Auf den Straßen, Wanderwegen und antiken Trassen, die dieses ausgedehnte Territorium vor einem sich ständig verändernden Szenario durchziehen, spürt man den natürlichen, menschengerechten Rhythmus in diesem nahezu intakten Bereich. |
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Pomarance
Auf dem Gipfel eines Hügels von 367 m Meereshöhe, dominiert Pomarance das Becken des Flusses Cecina und befindet sich geographisch gesehen in einem Gebiet der Oberen toskanische Maremma mit der Bezeichnung "Colline Metallifere" ("Metallhaltige Hügel"). Die antiken Reste, die mittelalterlichen Dörfer, die Wälder von Monterufoli, die besondere Küche, machen aus diesem Ort auf halber Strecke zwischen Pisa, Florenz und Siena zu einer guten Gelegenheit für einen erholsamen Urlaub für Körper und Geist. Unter den Folklore-Veranstaltungen hat der Palio Storico delle Contrade (der historische Palio der Stadtviertel) eine besondere Bedeutung; bei diesem Wettkampf bestreiten die Stadtviertel, in welche der Ort symbolisch unterteilt ist, den Palio mittels originaler Theaterdarstellungen zu historischen Themen oder Persönlichkeiten. Das Territorium um das Wohngebiet von Pomarance ist durch eine Hügellandschaft, Ackerland und Wälder gekennzeichnet und für jene geeignet, die ihren Urlaub mitten in der toskanischen Tradition verbringen möchten. |
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Rocca Sillana
Die mächtige Rocca Sillana erhebt sich über einer felsigen Anhöhe von 530 Metern in einer Position, von welcher sie ein ausgedehntes Territorium einschließlich der Provinzen Siena, Pisa und Grosseto dominiert. Das Gebiet war schon immer zur Kontrolle des Cecina-Tales und der umliegenden Täler von strategischer Bedeutung gewesen, sodass das Fort der Legende gemäß seinen Ursprung in der Römerzeit hat. Die bis zu uns gelangten historischen Zeugnisse, sind Grund zur Annahme, dass die Festung in einer weit jüngeren Epoche erbaut wurde: der Turm und der Innenbereich der Einfriedung müssten aus dem Jahr 1200 ca. stammen, während die äußere Bastionsbegrenzungslinie zur Verstärkung der zuvor bestehenden Mauern mit Sicherheit mit der Hälfte des 1400 datiert werden kann. Bevor wir die tatsächliche Festung erreichen, treffen wir auf die ersten Verteidigungsanlagen zirka dreißig Meter weiter unten im heutigen Wald an. Diese bestanden aus einem befestigten Tor mit angebautem Turm, beide händisch errichteten Werke wurden aus Ziegelstein gebaut zur Verteidigung der Strasse, die unter den Mauern der Hauptfestung durchführte. Von diesem Vorposten sind heute wenige Spuren übrig geblieben. Am Gipfel des Hügels angekommen, befinden wir uns zu Füssen der massiven Bastionsmauern des Felsens. Der einzige Eingang besteht aus einem Tor im nord-östlichen Teil und wies ursprünglich eine Art Befestigung auf, die fast vollständig verschwunden ist. Dieser “schlichte” Eingang gibt uns zu verstehen, dass die Funktion der Befestigung hauptsächlich militärisch war, ohne dass Wohnungen für einen Verwalter oder Herrn vorgesehen waren. Der Innenbereich ist völlig verschieden: der Hof ist mit Vegetation bedeckt und die Stampffläche ist deutlich höher aufgrund des dort deponierten Abfalls. Durch vor kurzem durchgeführte und nach wie vor aktuelle Restaurationsarbeiten werden einige Innenräume freigelegt, die sicher mit der Zeit als Lager und als Unterkunft für die Besatzung verwendet werden. Einmal auf die Bastionen gestiegen, acht geben, weil die Brustwehr verschwunden und es besonders windig ist, können wir leicht die strategische Bedeutung der Position verstehen und eine prachtvolle Aussicht genießen: an klaren Tagen sieht man bis zum Meer. |
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Volterra
Erbaut auf hügeligem Gebiet zwischen den Tälern der Flüsse Era und Cecina, Einfriedungsmauer mit doppelter Kurtine (etruskischer und mittelalterlicher), ist Volterra in der Provinz Pisa eines der bedeutendsten Zentren der Toskana, sowohl aufgrund seiner Denkmälern als Zeugnisse für sich aufeinander folgende Kulturen im Laufe von dreißig Jahrhunderten, sowohl dank der Verarbeitung des toskanischen Alabasters, dessen Manufaktur heute eine der typischsten und traditionellsten Produkte des italienischen Handwerks darstellt. Volterra ist eine Kleinstadt, die noch nicht vom schwindelerregenden Rhythmus der heutigen Zeit angesteckt wurde. Wer hierher kommt, hat sofort den Eindruck, dass er sich in einer besonderen Stadt befindet, in welcher man das Gefühl hat, in den engen Gässchen eines mittelalterlichen Dorfes unter Handwerkern, deren Gewerbe in die etruskische Vergangenheit zurückreicht, in der Antike zu leben. Auch wenn sie sich in erster Linie in mittelalterlichem Aussehen präsentiert, bewahrt sie umfangreiche Funde aus der Zeit der Etrusker, wie die „Porta all'Arco“, die „Acropoli“, die in einigen Bereichen der Stadt noch sichtbare Umfriedungsmauer. Die Präsenz der Römer ist hingegen dokumentiert durch bedeutende Reste des Römischen Theaters, aus augusteischer Zeit, durch Thermen, durch eine große Wasserzisterne. Der mittelalterliche Aspekt der Stadt zeigt sich nicht nur in der städtischen Trasse, sondern vor allem in den Palästen, in den Häusern mit Türmen und in den Kirchen: der Palazzo dei Priori aus dem XIII. Jahrhundert, der Palazzo Pretorio, mit dem Zinnenturm, Porcellino genannt, die zwei Turmgruppen der Buonparenti und der Bonaguidi, die Kathedrale aus dem XII. Jahrhundert, in deren Innerem Werke aus dem Mittelalter und der Renaissance verwahrt sind, das Baptisterium, ein antiker Bau aus dem XIII. Jahrhundert aus Reihen von Volterra-Stein. Neben den Monumenten und den zahlreichen Kunst- und Geschichtszeugnissen bietet Volterra den Anblick der sanften Hügellandschaft der Umgebung, die im Westen plötzlich durch das wilde und beeindruckende Spektakel der „Balze“ unterbrochen wird |
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